Filmvorgaben – Teil 1: Lightroom mit Stil

Film-Presets in Lightroom sind beliebt. Vor allem im Anglo-Amerikanischen Raum haben sich einige Spezialisten etabliert, die analoges Filmmaterial gekonnt mittels Lightroom-Vorgaben nachbilden und damit einen großen Kundenpreis ansprechen. Mit Recht. Auch ich nutze seit kurzem das eine oder andere Preset als Ausgangspunkt und kann so meinen Bildlook in eine bestimmte Richtung lenken. Zeit also für eine Blog-Serie, in der ich die kleinen Helferlein auf den Prüfstand stelle und die Vor- und Nachteile beleuchte.

Bildbearbeitung ist natürlich nur ein kleiner Baustein der digitalen Fotografie. Auch wenn man diese nicht überbewerten sollte, spielt sie eine Rolle für den finalen Schliff und kann ein gelungenes Foto in ein Meisterwerk verwandeln. Lightroom hat sich für diesen Zweck mittlerweile zu einem mächtigen Werkzeug gemausert, das je nach individuellem Workflow auch Photoshop überflüssig macht. Bleibt man in Lightroom, erspart man sich vor allem in der Bearbeitung ganzer Fotoserien viel Zeit und Aufwand. Die Funktion der Vorgaben hilft dabei zusätzlich.

Titelbild Blogserie Nate Agfaesque

Nates EX03 Agfaesque Preset aus dem E-Chrome Paket: Vorher links, Nachher rechts.

Analoger Charme in Bits und Bytes

Warum aber schätzen viele Fotografen den Look analogen Filmmaterials immer noch so sehr, wenn doch die digitale Bildbearbeitung beinahe unbegrenzte Möglichkeiten bietet? Fakt ist, dass sowohl das digitale Bild als auch die Filmemulsion auf die Farben Rot, Grün und Blau basiert. Deren Zusammenspiel Weiterlesen

Wir machen Kasse

Immer wieder verwunderte mich, welche Kosten bei der Anschaffung von Registrierkassen kolportiert werden. Ich selbst werke ja in meinem Business vorrangig bargeld- und damit kassenlos, trotzdem hat mich die Neugier gepackt und ich habe den Markt nach preisgünstigen Kassen-Software-Lösungen durchforstet. Eingedampft und eingedickt auf meine Anforderungen als EPU und Gründer hat das Angebot zwei Anbieter ausgespuckt, die ich hier etwas näher vorstellen möchte.

Registrierkasse Tablet Speedy Kassandro Android

Offline-Funktionalität ist bei Tablet-Registrierkassen absolut notwendig.

Es gibt Geschäftsleute, die wollen vom Tamtam rund um Registrierkassen trotz aller Neuregelungen nicht viel wissen. Sie blättern lieber etwas mehr hin und machen sich die Hände nicht schmutzig. Das hat was, eignet sich aber nicht als Ansatz für klamme Unternehmensgründer oder knapp kalkulierende Einzelkämpfer.

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Aus dem Archiv: Portrait des Totengräbers

Aus jahreszeitlich aktuellem Anlass: Allerheiligen naht und wir wollen wieder die weniger beachteten, nicht immer ganz sauberen Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Tod in den Mittelpunkt rücken. Egal ob Gerhard Haiss heute noch aktiv ist oder ein Geschäft mittlerweile abseits des Friedhofes betreibt – er stand 2008 für ein ausführliches Portrait-Interview inklusive Betriebsbesichtigung bereit und ermöglichte eine Geschichte, die in der Region etwas Staub aufgewirbelt hat.

Hier lesen: „Graben für die Toten“

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Offene Räume für die Bürger

Das alte Amtshaus in Ottensheim ist ein offener Raum für die Bewohner, um gemeinschaftliche Projekte zu verwirklichen. Ein Konzept, das sich auch für andere Gemeinden und Stadtteile eignet?

Zum Artikel im OÖ Planet: –> Ottensheim Amtshaus

Planet Altes Amtshaus Radamt

Beim Radamt treffen sich Gleichgesinnte und reparieren alte Räder, bauen Neukonstruktionen oder bleiben einfach nur auf einen kurzen Tratsch. Außerdem gibt es einen Kostnix-Laden, eine gemeinschaftliche Nähwerkstatt, ein Radiostudio und mehr. Die Räumlichkeiten stellt die Gemeinde zur Verfügung.

Als Buch erhältlich: Projekt Alte Bruckneruni

Hier gehts zur Buchvorschau – demnächst auch via Amazon erhältlich: Buchvorschau im Blurb-Shop

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Nachwuchszeichner mit Hang zu Star Wars

Ein Achtjähriger und wie er die Welt sah

Ein Achtjähriger und wie er die Welt sah

„Stell das bitte ins Internet“ – also stelle ich. Vor Darth Vader und Konsorten gibt es ohnehin kein Entkommen, nun haben die Gefährten aus der Saga auch vom Presswork-Blog Besitz ergriffen.

Alte Bruckneruni – Foto-Hommage an die 70er

Bevor das alte Gebäude der Bruckneruni endgültig dem Boden gleichgemacht wird, hier noch eine Erinnerung an das altehrwürdige Gebäude in der Wildbergstraße. Hier hatte sich vor 50 Jahren der Architekt austoben dürfen, was ihm zumindest gestalterisch gar nicht schlecht gelungen ist.

Das Gebäude der Anton Bruckner Privatuniversität ist ein markanter architektonischer Ausdruck seiner Zeit im Linzer Stadtbild. 1970 vom Architekten Karlheinz Hattinger fertiggestellt, diente es 45 Jahre als Heimstätte der Bruckneruniversität für Tanz, Musik und Schauspiel.
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